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News

 

 

16. April 2007
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SNT investiert in umweltfreundliche
Technologie

Damit wir unseren Kindern eine intakte Umwelt belassen können, ist es unerlässlich, dass alle
Ihren Beitrag zur Umweltschutz heute leisten.

Deshalb setzen wir freiwillig bei der Anschaffung von Fahrzeugen auf neue und umweltfreundliche
Technologien.

Die neuen Euro 4 und 5 Motoren erfüllen die strengeren Schadstoffemissionsgrenzen der EU. Sie produzieren geringere Russpartikel und minimale Stickstoffoxiden (NOx). Ein DAF-Lkw mit Euro 5-Motor stösst bis zu 94% weniger Partikel und 75% weniger NOx aus als ein Fahrzeug mit Euro 1-Motor.

Die Euro 4 und 5 Kategorien werden in der Schweiz bezüglich LSVA zurzeit noch nicht begünstigt bzw. mit einem reduzierten Satz kalkuliert.

Für weitere Informationen steht die folgende Informationsseite in englischer Sprache
zur Verfügung: DAF SCR Technology . [as]

 

01. September 2005

SNT hilft bei Unwetter in der Schweiz

Die anhaltenden Regenfälle führten auf dem Schienennetz der SBB vom 22. bis 26. August zu zahlreichen Behinderungen und Einschränkungen des Bahnverkehrs.

Betroffen waren namentlich Güterlinien Nord-Süd der Schweizerischen Post. Die SNT und andere Unternehmungen durften für die Schweizerische Post kurzfristig für diesen Zeitraum zusätzliche Fahrzeuge und Personal zur Verfügung stellen.

Durch die hohe Flexibilität der SNT und den anderen Mitbewerbern konnte die Post die Versorgung über die Nacht sicherstellen und die Nord-Süd Achse aufrechterhalten. Die SNT bediente während dieser Zeit die Postlinien Zürich-Bellinzona und Luzern-Härkingen-Zürich.

Für die einzigartige Bereitschaft der SNT-Fahrer wurde ein grosser Lob ausgesprochen. [as]

 

14. Juli 2005,Quelle: www.bluewin.ch/news/index.php/wirtschaft/news/20050714:brd028/

LSVA verteuert Transporte
auf der Strasse

"Die Verlagerungspolitik des Bundes zeigt Wirkung. Während die Preise für Schienentransporte zwischen Oktober und April um 1,3 Prozent zunahmen, stiegen diejenigen für Strassentransporte um 8,1 Prozent.


[sda] - Als Hauptgrund für den Preisanstieg nennt das Bundesamt für Statistik (BFS) die Erhöhung der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) auf den 1. Januar dieses Jahres. Der Nominalsatz war von 1.68 Rappen auf 2.52 Rappen pro Tonnenkilometer angehoben worden.

Im Durchschnitt dürften rund zwei Drittel der Steuererhöhung auf die Abnehmer überwälzt worden sein, schreibt das BFS. Dies habe sich aber nur geringfügig auf die Produzenten- und Konsumentenpreise ausgewirkt. Insgesamt sind die Preise im Güterverkehr um 6,4 Prozent gestiegen.

Im Vergleich zum April des Vorjahres beträgt der Aufschlag 6,5 Prozent - der Schienenverkehr verteuerte sich um 1 Prozent und der Strassenverkehr um 8,4 Prozent.

Die 1,3 Prozent Preisanstieg seit Oktober auf der Schiene setzten sich wie folgt zusammen: In der wichtigsten Teilgruppe (sonstiger Güterverkehr, Norm- und Spezialwagen) wurden die Preise um 2,4 Prozent und im kombinierten Verkehr 0,4 Prozent erhöht, bei den Erdöltransporten wurden hingegen Preisabschläge von 4,2 Prozent gemessen.

Die höchsten Preissteigerungen im Strassengüterverkehr waren mit 14,5 Prozent bei den Containertransporten festzustellen, hier spielte neben der LSVA auch die deutlich erhöhte Nachfrage eine Rolle.

Stark verteuert haben sich aber auch Sammelguttransporte (+9,8 Prozent). Mittlere Preisaufschläge zeigten Bautransporte (+7,6 Prozent) und Kühltransporte (+6,7 Prozent). Nur geringfügig verteuerten sich mit 1,6 Prozent die Erdöltransporte. "

 

02. Mai 2005, Quelle ASTAG Faxservice, Nr. 3/2005

Warnweste ist ab 1.5.2005 in Österreich obligatiorisch

Die AISÖ, Wien informiert, dass ab 1. Mai 2005 für alle Chauffeure (LKW, Cars oder PKW) ein Obligatorium für das Tragen einer Warnweste gilt, wenn das Fahrzeug im Falle einer Panne verlassen werden muss. Entgegen den Regelungen in anderen Ländern, muss in Österreich mindestens eine Warnweste im Fahrzeug aufbewahrt werden. Die Weste ist gelb, rot oder orange mit weissen reflektierenden Streifen und sie muss konform zur EU-Norm EN471 sein. Das Nicheinhaltetn dieser Vorschrift zieht eine Busse von 36 Euro (bei sofortiger Zahlung) bis zu 2180 Euro nach sich.

 

26. März 2005, Quelle AZ

Erste Adresse für Firmen

Türkei Intensive Wirtschaftsbeziehungen

Die Türkei ist die erste Adresse für die Schweizer Wirtschaft, besonders für die Exportwirtschaft im Nahen Osten. Allein der Wert der Schweizer Exporte stieg 2004 um 17 Prozent auf 1,9 Mrd. Franken im Vergleich zum Vorjahr. Auf der Länder Rangliste der wichtigsten Lieferanten für das Land belegt die Schweiz Platz acht. Nach Angaben des Staatssekretariats für Wirtschaft (seco) waren 2004 gut 31.6% der Exporte Pharmaprodukte, gefolgt von Maschinen (29.7%) und Uhren (16.3%).

Die Importe in die Schweiz aus der Türkei sind deutlich tiefer: 2004 lag ihr Wert bei 513 Mio. Franken, was aber einer Zunahme von 18,5% im Vergleich zu 2003 entspricht. Hauptsächlich Textilien (36.5%) lieferten türkische Firmen in die Schweiz, weiter Landwirtschaftsprodukte (21%) und Maschinen (13,8%). 1992 haben die Efta-Staaten, damit auch die Schweiz, mit der Türkei ein Freihandelsabkommen geschlossen. Bereits 1990 vereinbarten Bern und Ankara ein Investitionsschutzabkommen. Bei den Investitionen belegt die Schweiz in der Türkei den siebten Rang. Ende 2003 lag das Investitionsvolumen bei 1,1 Mrd. Franken. Schweizer Firmen beschäftigten in der Türkei rund 9000 Mitarbeiter. Vor Ort präsent sind unter anderem Novartis, Nestlé, ABB, Ciba, Roche, Givaudan, Philipp Morris und Syngenta. (sda)